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Baustoff Holz

Durch den Entschluss, das IZM als technisch innovatives Holzhybridgebäude auszuführen, „leben“ die Illwerke den Nachhaltigkeitsgedanken und können ganz wesentlich zur Reduktion des CO2-Ausstoßes im Bau beitragen.

Holz - ein sensationeller Baustoff

Kein anderer Baustoff ist in der Lage CO2 zu binden. Erst wenn Holz verbrennt oder verrottet setzt es die gleiche Menge die es an CO2 gespeichert hat, wieder frei. Somit ist Holz in Summe CO2 Neutral.

Im Gegenzug verbraucht ein Tonne Baustahl bei der Herstellung ca. 6.800 kg CO2. Eine Tonne Zement benötigt ca. 1.700 kg CO2.

Mit dem mutigen Beschluss, das IZM als technisch innovatives Holzhybridgebäude auszuführen, „leben“ die Illwerke den Nachhaltigkeitsgedanken und können ganz wesentlich zur Reduktion des CO2-Ausstoßes im Bau beitragen.

Die verbaute Holzmenge im IZM liegt bei 3.000 Festmetern. Diese Menge wächst in Vorarlberg in zwei Tagen nach. Österreichs Wälder benötigen dafür nur eine Stunde.

Zudem war den Illwerken der regionale Bezug des Baustoffes Holz wichtig. So stammten rd. 1.000 Festmeter Fichtenholz für die tragenden Elemente aus dem Montafon, 1.000 Festmeter Fichten- und Tannenholz aus Vorarlberg. Das Eichenholz für Fenster, Fassade, Einbauten und Möblierung stammen aus Ost- und Südösterreich.

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